Dinge, die wir von Hunden lernen können

Der Hund als Vorbild – Dinge, die wir von Hunden lernen können

Jedem, der mit offenen Augen durchs Leben geht, dürfte auffallen, wie sehr Zweibeiner teilweise und immer mehr an ihren Bedürfnissen, aber auch an Ethik und Moral vorbei leben.

Täglich sind die Nachrichten voll mit Themen: wie Ausgebranntsein, Neid, Hass, Krieg, Gewalt. Die schönen Dinge des Lebens, scheinen immer mehr in den Hintergrund zu rücken.

Und genau in unserer Nähe gibt es Wesen, die zeigen, dass es auch anders geht. Ganz gleich wie oft sie manchmal von Menschen getreten werden. Schenken wir ihnen die Achtung, die sie verdienen, richten wir den Blick genau dorthin und packen wir es an.

Spiel, Spaß, Bewegung

Einfach mal wieder zum Kind werden. Toben, spielen, springen und sich ohne Sorgen und Gedanken, dafür voller Freude und Ausgelassenheit, den Wind um die Nase wehen lassen.

Freude über kleine Dinge

Hunde können sich so unendlich an den kleinsten Dingen erfreuen. Ein Stöckchen, eine liebevolle Geste und Aufmerksamkeit und ganz viel mehr. Über welche „Kleinigkeit“ hast Du Dich heute schon gefreut?

Treue und Liebe

Bei Hunden können wir sein, wie wir sind. Sie lieben uns mit all unseren Fehlern und Macken (ausgenommen, wir misshandeln und quälen sie). Und sie bleiben immer unsere Freunde. Wenn Sie dürfen, ein Leben lang.

Empathie, Mitgefühl, einfach da sein

Ja, sie sind da. Wenn Tränen rollen, bei Einsamkeit und Krankheit. Und sie zeigen es, mit all ihrer Liebe, die in ihnen steckt.

Loyal sein, zueinander stehen, den anderen schützen

Fast nichts hält unser Hunde davon ab, zu uns zu stehen. Absolut selbstlos und wenn nötig bis über den Tod hinaus.

Das Video über Tommy ist ein Zeugnis davon:

Seit sein Frauchen verstorben ist, nimmt dieser tolle Hund regelmäßig an der Messe der Orstkirche von San Donaci in Apulien teil. Sein Frauchen besuchte die Kirche regelmässig, während er draußen wartete. Auch die Trauerfeier fand dort statt.

Seitdem verpasst Tommy keine Messe mehr und auch der Pfarrer des Ortes respektiert diesen treuen Hund und sein Kommen.

Nicht nachtragend sein

Hunde sind nicht nachtragend, höchstens verängstigt, wenn sie sich Menschen oder Artgenossen nicht mehr nähern wollen. Wenn das auch bei Menschen überall so klappen könnte.

Nicht verstellen

Sein wie man ist, mit allen Facetten. Dazu zählt, auch mal Krallen zeigen zu können. Das Beste daran aber ist, man weiß immer woran man bei diesen wunderbaren Tieren ist.

Neugierde

Einfach die Welt entdecken, Neues beschnuppern, betasten und bestaunen wie ein Kind.

Dem eigenen Gespür / Gefühl vertrauen

Ganz und gar, ohne Zweifel. Immer mehr Menschen leben so angepasst und in bestimmte Muster gepresst, dass sie sich und ihren Gefühlen schon selbst nicht mehr trauen.

Entspannung

Auszeiten nehmen, Beine hoch legen, Sonne tanken, relaxen. Sich zurückziehen, wenn etwas zu viel wird. Hunde können das fantastisch und wir?

Achtsamkeit mit allen Sinnen im Hier und Jetzt

Hunde sind nicht im Morgen und auch nicht im Gestern. Sie interessieren sich nur für den Moment. Was für eine Vorstellung und wie viele Probleme weniger, die wir Zweibeiner manchmal wälzen, obwohl sie bereits vorbei sind oder gar nicht erst eintreten.

Freude am Miteinander

Lieber gemeinsam als einsam. Hunde sind so glücklich im spielerischen und freundlichen Kontakt mit ihren Artgenossen und mit Menschen. Das gibt ein Gefühl von Geborgenheit und Sicherheit, hält fit und ist einfach nur gut für die Seele.

Kein Tag sollte verschenkt werden, sich in all diesen Dingen auszuprobieren. Unsere Vierbeiner sind einfach unschlagbar gute Lehrer …. wenn man denn genau hinsieht und versucht ihre Sprache zu verstehen.

Buchempfehlung


Bilder Quellenangabe:

  • Fotolia_87224578_XS: #87224578 | © dagabu – Fotolia.com

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.