Bitte ohne Hund

Hund unerwünscht – das Phänomen ausgeladen zu sein

Es gibt Tage, da hat man das Gefühl, dass Hunde nirgends willkommen sind, nicht einmal in der eigenen Familie, im Freundes- bzw. Bekanntenkreis. Oder man ist mit seinem Vierbeiner unterwegs und muss Einrichtungen, ja mitunter auch öffentliche Plätze meiden, da hier kein Hund, sondern ein großes Schild wegen des unerwünschten Eintritts wacht.

Hund
alles-dog.de

Und nicht nur das, selbst Besucher halten sich mitunter von einer Einladung fern, um nicht mit einem Hundepelz an der Kleidung wieder nach Hause zu gehen. Die Frage: „Können wir uns nicht woanders und ohne Hund treffen?“ kennt wohl so mancher Halter.

Bei uns sind tierische Lieblinge immer willkommen, aber was, wenn es umgekehrt nicht funktioniert? Dann steht man vor der Wahl, den Vierbeiner allein zu Hause lassen oder Besuche abzusagen.




Werbung

Bei Ausflügen sind manche Entscheidungen einfacher. Es geht eben nur dort hin, wo Hunde auch willkommen sind. Und zum Glück gibt es heute ausreichend Alternativen, auf die man im Fall der Fälle ausweichen kann.

Verstehen können wir alle Argumente des Hundeverbotes, wenn es um die Sicherheit geht, gesundheitliche Gründe im Vordergrund stehen oder eben massive Ängste bei anderen vorhanden sind.

Wie erlebt Ihr das im Alltag? Wie löst ihr spezielle Situationen? Über die Kommentarfunktion könnt Ihr uns gern Eure Meinung hinterlassen.

Buchempfehlung


Kommentar verfassen