Hundewelpen: Diese Ausstattung brauchen Sie wirklich

Hundewelpen: Diese Ausstattung brauchen Sie wirklich

Wenn man ein neues vierbeiniges Familienmitglied bekommt, ist das schon eine tolle Sache. Vor lauter Vorfreude kann man auch schon mal schnell vergessen, dass der neue beste Freund auch einige Dinge braucht, damit er sich gut einleben kann.
Was das ist, haben wir im folgenden Artikel zusammengestellt.

Die Basics: Leine und Halsband



Genau, ohne diese Grundausstattung geht wirklich kaum etwas. Mit dem Welpen zum Bäcker, zu einem kleinen Spaziergang oder einfach nur zum Hundeplatz? Ohne Leine und Halsband nicht denkbar. Denn gerade junge Hunde sind noch sehr verspielt und daher schwierig zu zügeln. Besonders dann, wenn sie ganz neu in der Familie sind und deshalb noch nicht die Regeln und Abläufe verinnerlicht haben.

Sparen Sie daher sich und ihrem Welpen eine Menge Stress und legen Sie sich am besten noch vor seiner Ankunft eine Hundeleine von https://www.romneys.de/hundeleinen-halsbaender/hundeleine zu.

Was gibt es bei Leine und Halsband zu beachten?

Hunde-Halsbänder gibt es in ganz verschiedenen Ausführungen und Größen. Als frisch gebackener Hundebesitzer kann man da schon mal den Überblick verlieren. Am wichtigsten bei der Auswahl des richtigen Halsbandes ist die Größe. Schließlich muss das Halsband fest genug sitzen, um den vierbeinigen Freund zu zügeln. Gleichzeitig darf es aber auch nicht zu eng sein, da es ihn sonst einengen und im schlimmsten Fall die Luft abschnüren kann. Für Welpen sind daher gerade die Halsbänder gut geeignet, die sich in der Länge verstellen lassen.
Da einige Welpen sehr schnell wachsen, sollten Sie auch auf einen weiteren Punkt achten: Die Reißfestigkeit des Halsbandes. Denn reißt das Halsband beim Gassi gehen, kann das sehr gefährlich werden – und zwar für alle Beteiligten.

Wählen Sie daher als Besitzer eines Welpen am besten ein Halsband, das eine Gewichtsangabe besitzt. Für den Anfang lässt sich so leichter abschätzen, ob das Halsband das richtige für Ihren Welpen ist.

Achten Sie vor allem bei Welpen darauf, dass das Halsband schön weich und geschmeidig ist. Besonders junge Hunde reagieren am Hals noch sehr empfindlich. Benutzen Sie als Hundehalter in diesem Fall ein Halsband, das den Hund stört, könnten Sie damit eine Abneigung provozieren, die sich in seltenen Fällen durch das gesamte Hundeleben ziehen kann.

Außerdem sollten Sie regelmäßig, also mindestens eine Mal pro Monat, kontrollieren, ob das Halsband nicht schon zu eng ist.

Die richtige Leine für Welpen

Bei der Auswahl der Leine für einen Welpen kommt es darauf an, welche Rasse Sie Gassi führen wollen. Gehört Ihr Welpe zu einer großen und starken Rasse, wie beispielsweise Berner Senner, sollten Sie zu einer Leine mit einem sicheren Schließsystem greifen. Karabinerhaken sind für solche Rassen in der Regel gut geeignet. Kleinere und eher ruhigere Hunde kommen manchmal auch mit einer Leine mit einem Klettverschluss-System zurecht.

Hier gilt es auszuprobieren und sich im Fachhandel beraten zu lassen. Für alle Rassen sind Leinen geeignet, die einen flexiblen Auslauf bieten. So kann der junge Hund nach Lust und Laune toben und Herrchen oder Frauchen haben ihn trotzdem immer sicher an der Leine. Soll er allerdings brav bei Fuß gehen ist das mit einer flexiblen Leine ebenfalls kein Problem.

Fütterung der Raubtiere

Junge Hunde sind oft sehr hungrig. Trainieren Sie ihrem Welpen aber gleich von Anfang an an, dass er aus einem Napf fressen soll – und zwar ohne eine riesige Sauerei zu veranstalten. Damit das ab dem ersten Tag auch richtig funktionieren kann, benötigen Sie auch hier die richtige Ausstattung. Also einen Futternapf, am besten eignen sich für Welpen Modelle, die einen Gummiring am Boden haben, damit sie nicht so leicht verrutschen, und einen zweiten Napf für Wasser. Da gerade am Anfang noch häufig etwas daneben geht, sollten Sie auch an eine Schmutzfangmatte denken, die das Schlimmste verhindern kann.

Geben Sie Ihrem Welpen immer nur an der Futterstelle etwas zu fressen. So lernt er nicht nur, dass er zu festen Zeiten und eben nur dann, wenn Sie es entscheiden, etwas bekommt, sondern auch, dass er an diesem Ort gefüttert wird. Damit steigen die Chancen, dass er später nicht am Tisch bettelt.

Ein Platz zum Schlafen für den Welpen

Nach so viel Gassi gehen und gefüttert werden, muss sich der neue vierbeinige Freund auch mal ausruhen. Daher gehört zu jeder Grundausstattung für einen Welpen auch ein schönes Plätzchen zum Ausruhen.

Teure Hundebetten sehen zwar sehr schön aus und sind bestimmt auch richtig kuschelig, allerdings wissen das die meisten Welpen noch nicht zu schätzen. Ganz häufig gefällt einem Welpen an dem Bett nämlich eher, dass es sich toll anknabbern und zerstören lässt. Das ist gerade bei einem nicht ganz so günstigen Hundebett schon sehr ärgerlich.
Unser Tipp lautet daher: Greifen Sie für den Anfang auf ein gebrauchtes Hundebett zurück. Die findet man in der Regel im Internet recht gut. Manchmal kann man auch am Schwarzen Brett im Supermarkt fündig werden.

Andere Möglichkeit: Sie verzichten komplett auf ein Bett für Ihren Welpen und richten ihm eine kuschelige Ecke mit vielen Decken irgendwo im Wohnzimmer ein. Mit den Decken kann der kleine Welpe auch spielen und sich sein Bett so bauen, wie er es haben möchte. Und wird eine Decke dabei zerfleddert, ist das auch nicht so schlimm.


Bilder Quellenangabe:

  • Labrador puppy isolated on white: #195114995 | © Natalia Chircova - Fotolia.com

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