Was ist eigentlich Dogdancing oder Dogdance

Dogdancing wird immer beliebter und heißt nichts anderes als „Hundetanz“.

Einmal damit begonnen, kann man sich diesem Vergnügen kaum noch entziehen.

Die pfotige Tanzart kommt ursprünglich aus England und den USA, mit dem Ziel den Hund sinnvoll zu beschäftigen, Kopfarbeit, Bewegung und Geschicklichkeit zu fördern. Also ein Hundetraining auf spielerische Art und Weise.

Hierbei vollführen Hund und sein Zweibeiner meist mit Musik unterlegte rhythmische Bewegungen . Im Vordergrund stehen dabei immer der Spaß und die Freude am Miteinander zwischen dem Team Hund und Mensch, wobei es Halter gibt, die ganze Choreografien erarbeiten und auf Turniere gehen.




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Dogdancing ist für jeden Hund geeignet, da Übungen direkt an die Fähigkeiten des Hundes angepasst werden können und es (sofern nicht professionell betrieben) keine Pflichtübungen gibt.

Es zählen einzig und allein Kreativität, Spass und die gemeinsame Beschäftigung. Es wird keine teure Ausstattung oder Räumlichkeit benötigt, denn Dogdance gelingt ohne Hilfsmittel auch auf Wiesen, in der Wohnung, beim Spazierengehen etc.

Der Einstieg ins Training beginnt meist mit Übungen wie Drehungen, Slalom durch die Beine, Sprünge und alles, was die Kondition des Hundes erlaubt, ohne dass er dabei überlastet wird.

 

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Dogdance: Schritt für Schritt vom Trick zur Kür (Heimtiere)
  • Celina del Amo
  • Herausgeber: Verlag Eugen Ulmer
  • Taschenbuch: 104 Seiten

Bilder Quellenangabe:

  • Dog, listen, talk.: #84885542 | © BillionPhotos.com - Fotolia.com

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